Ein Tisch im Angesicht meiner Feinde

Ihr kennt ja alle den Psalm 23, wo es heißt:

“…Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde…”

Vor Jahren hat mal eine Freundin zu mir gesagt, dass es Menschen gibt, die schauen nur auf die Feinde, die um den Tisch herumlungern und versuchen, einen vom Essen abzuhalten und einem Angst einzujagen. Und es gibt Menschen, die schauen nur auf den Tisch, was Gott da alles Leckeres draufgestellt hat, genießen das Essen und lassen es sich gut gehen, ohne auf das Theater der Feinde zu achten, weil Gott die Feinde ja von ihnen fernhält.

Es ist schon erstaunlich, dass in der Bibel so viel darüber steht, dass wir uns keine Sorgen machen sollen, weil Gott ja für uns sorgt. Er weiß, dass Sorgenmachen eine unserer Lieblingsbeschäftigungen ist. Auch, wenn wir unter den Sorgen mehr leiden als unter dem eigentlichen Problem, können wir es nicht lassen. Dabei führt es zu nichts Gutem.

In meiner ersten Gemeinde galt “Sorgenmachen” als schlimme Sünde. Das ist mir zwar auch viel zu krass ausgedrückt. Aber ich habe doch verstanden, dass es für mich eine unnütze Tätigkeit ist. Sorgen halten mich von konstruktiven Gedanken und Taten ab. Und die Situationen, um die ich mich sorge, werden meistens von Gott ausgesprochen gut geregelt.

In diesem Sinne: Guten Appetit! :o)

5 Responses to “Ein Tisch im Angesicht meiner Feinde”

  1. andichrist Says:

    amen

  2. Dennis Says:

    amen! :-)

  3. diedazi Says:

    auch wenn das jetzt hier nicht hin passt: probs für deine fart-geschichte! hab ich erst jetzt gelesen:-)

  4. diedazi Says:

    noch schnell: glückwunsch zum geburtstag!:-)

  5. Alex Says:

    Danke schön, liebe Dazi!

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